Robin Hood verunglückt: Yngve Gasoy-Romdal fällt vorerst aus

Krankenhaus statt Sherwood-Forrest

Eine Woche vor der Premiere von ”Robin Hood” im Schillertheater, wo der Skandinavier die Titelrolle tragen sollte, schlug das Schicksal erneut zu. Der Bühnenstar zog sich während der Proben eine empfindliche Knieverletzung zu, die operiert werden muss. Folge: Mozart i.R. bekam vom Onkel Doktor die rote Karte und fällt aus. Wenn alles gut geht, kann er hier erst nach Weihnachten dem Sheriff von Nottingham (Paul Kribbe – er fungiert in Personalunion auch als Choreograf) zeigen, wo der Hammer hängt.

Christoph Goetten, der als alternierender König der Bogenschützen vorgesehen war, muss nun die ganze Last des Kampfes gegen Willkür und Unterdrückung und für Liebe und Gerechtigkeit tragen. Um ihm für weitere Proben etwas Luft zu verschaffen, hatte die Produktionsfirma La Belle auch das ursprünglich für Mittwoch angesagte Preview kurzfristig abgesagt. Premiere feiert die Show am heutigen Donnerstag. Die Inszenierung (Regie: Hans Holzbecher) steht zunächst bis zum 28. Januar 2008 auf dem Spielplan. Das Stück war im Dezember 2005 in Bremen uraufgeführt worden. Die Musik stammt aus der Feder von Martin Döpke, der auch als musiklaischer Leiter verantwortlich zeichnet. Zur Cast gehört auch Gasoy-Romdals Lebensgefährtin Leah Delos Santos als Lady Marian.
Quelle: Jürgen Heimann

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