Ein Rockmärchen

Es gibt wenige Stücke, oder CDs – in diesem Fall – die den Zuhörer vom ersten Ton an faszinieren, doch diese CD gehört auf jeden Fall dazu.

Rockige Lieder wechseln sich gekonnt mit langsameren Stücken ab, so daß der Zuhörer langsam aber sich in die Traumwelt des Landes MiRTh gleitet. Spätestens beim Hauptthema des Musicals, wenn nicht sogar schon vorher, ist man dann vollends gefangen und bereut es, daß es ja “nur” eine CD ist und man die Show nicht live auf der Bühne erlebt. Aber was nicht ist, kann ja noch werden…

Songliste:

01 Intro

02 Das Fest

03 Die Anklage

04 Was wir liebten

05 Die Reise

06 Die Reise Chor

07 Traum oder Realitaet

08 Mirth Land des Lebens

09 Wacht bloss nicht auf

10 Die neue Zeit

11 Was ich will

12 Ich bin ich

13 Himmel

14 Der Weisheit Licht

15 Höhle der Weisheit

16 Zurück

17 Zeichen sehen

18 Die Reise

19 Wieder vereint

20 Das Fest der Freunde

21 Finale

Die CD macht Lust auf mehr und man kann nur hoffen, daß das Ensemble um Holger Mägerle dieses Musical wieder einmal aufführt.

Besetzung:

Das Verbindende: Maria Nieves Huertas Peris, Melanie Popp, Volker Rammo

Das Trennende: Frank Möbius, Silke Grasmann, Edwin Kubotat

Die Unterwerfung: Norbert Kretschmer

Die Harmonie: Heike Wessel

Die Gleichgültigkeit: Matthias Eckert

Die Toleranz: Michaela Kretschmer

Der Egoismus: Holger Mägerle

Die Individualität: Gerald Bauer

Chor Solisten: Axel Lorenz, Markus Weisbecker, Caro

Chor:

Sopran: Ilona Tränkle, Ursel Seiler, Susanne Urban, Caro

Alt: Nicole Rupp, Susanne Günther, Bettina Goll, Milada Gutwilliger, Margit Schneider, Karoline Eckert, Carmen Specht, Jennifer Traub, Nicole Plank, Christine Berger, Tanja Schmider

Tenor: Jochen Schmitt, Lutz Karle, Markus Weisbecker, Andreas Schweinle

Bass: Anton Vogel, Martin Schuster, Axel Lorenz

Musiker:

Drums: Miguel (Mixe) Sola

Bass: Volker Bordon

Akustische Gitarre: Martin (Mayer) Takacz

E-Gitarre: Jürgen (Jimmy) Rückerl

Synthesizer: Christian Rütz

Piano, Rhodes & Orgel: Udo Thiele

Percussion : Peter Ackermann

Ein Märchen – vielleicht – über Zeichen der Zeit wohin wir gehen – wonach wir streben, über den Verlust von Werten, den Verlust der Einheit von Idealen, von moralischen Leitbildern, eingebettet in die phantastische Welt eines Rockmusicals. – So zitieren die Macher “Mirth”. Jeder Mensch braucht Märchen, um zu träumen und Musik, um einen Klang zu haben, an den sie sich erinnern können.

Das ist wirklich ein Musical, daß einen nie so richtig losläßt und auch nach Jahren noch immer im Hinterkopf ist und immer mal wieder auf sich aufmerksam macht, und genauso soll doch ein Musical, oder einen Bühnenstück allgemein, doch sein, oder? Einfach unvergeßlich.

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Quelle: Christine Daaé

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