BÉSAME MUCHO – DAS CUBA MUSICAL 1. und 2. Februar 2012 im Deutschen Theater München

BÉSAME MUCHO, von der Mexikanerin Consuelo Velázquez 1941 komponiert, zählt längst auch zu den großen Klassikern der kubanischen Musik. Und wie im Text des Songs, geht es auch im gleichnamigen neuen Musical aus Kuba um das wohl am häufigsten besungene Thema aller Zeiten: die Liebe!

In diesem Fall um die unterschiedlichsten Liebesgeschichten zwischen jungen Menschen in Havanna. Und auch um die zwischen dem jungen Musiker Eduardo und seiner Angebeteten Camila. Deren Eltern ist diese Liebe jedoch ein Dorn im Auge und so wird Camila kurzerhand ins Ausland geschickt. Auch gelingt es den Eltern, sämtliche Liebesbriefe ihrer Tochter an Eduardo abzufangen. Der glaubt sich vergessen und erliegt schließlich dem Charme eines anderen Mädchens, das schon lange ein Auge auf ihn geworfen hat. Doch da taucht Camila plötzlich wieder auf.

Regisseurin und Choreografin Yolena lonso, die bereits 2005 mit der Show ”Viva Cuba” im Deutschen Theater für Begeisterung sorgte, kombiniert eine rührende Romeo-Julia-Geschichte mit mitreißenden Tanzszenen. Die Band liefert dazu die perfekte Mischung aus kubanischen Rhythmen, Salsa, Hip Hop und Latin Pop. 30 Künstler, Sänger, Schauspieler, Tänzer und Musiker präsentieren einen zweistündigen kubanischen Cocktail, gemixt aus Leidenschaft und purer Energie!

Yolena lonso, Enkelin von Pacho lonso, stammt aus einer legendären kubanischen Künstlerfamilie, die wie keine andere die Kultur der karibischen Insel beeinflusste. Bereits in ungen Jahren machte sie sich als Tänzerin und Choreografin, unter anderem im Kreativteam der Hamburger ”Stella Musicals”, einen Namen und gründete 1999 ihre eigene zeitgenössische Tanzcompany ”Yoldance”. In ihren Werken und Choreografien vermischt Yolena lonso heiße kubanische Rhythmen mit Elementen der zeitgenössischen Musik. Dank ihres hohen künstlerischen nspruchs und einer unbändigen Experimentierfreude ist ”Yoldance” der Inbegriff des modernen Kuba.

Weitere Infos unter www.besame-mucho.net
Quelle: Deutsches Theater München

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