Neue Rubrik: “Ich, Subjektiv”

“Objektiv sein”, ist wohl die größte Herausforderung an jeden Redakteur. “Objektiv sein”, das bedeutet, daß man die eigene Begeisterung oder auch Enttäuschung auf eine schon fast technische Ebene bringen und in objektive Worte verpacken muß. Nicht immer einfach, besonders dann, wenn sich eine Produktion an den Randzonen des Geschmacks bewegt. Sowohl nach oben als auch nach unten. Und ja, 100%ige Objektivität erreicht wohl niemand, aber man kann – und muß – es versuchen.

Die Rubrik “Ich, Subjektiv” ist für uns eine Möglichkeit, die Gedanken zu einer Produktion so wiederzugeben, wie es ein mehr oder weniger begeisteter Besucher in einem Gästebuch oder auch im Social Web tun würde. Selbstverständlich ohne den Pfad es guten Geschmacks zu verlassen.

Es sind Kommentare, die wir auf dem Weg nach Hause austauschen, fern ab von Rezensionen und redaktioneller Berichterstattung. Fern ab von “Objektiv sein”.

Es sind unsere Gedanken, unsere reine Meinung, es ist das, was das “Ich” rein “Subjektiv” über eine Produktion denkt.

Und gerade deswegen: bitte beachten Sie, daß es immer die Meinung des Autors ist und nicht unbedingt die der Redaktion oder die der Besucher unserer Onlineangebotes.

Diskutieren ist natürlich erwünscht, aber bitte auch hier: Höflichkeit ist oberstes Gebot.

Quelle: Alexander Brock

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