Ich, Subjektiv: “Stummfilm Philharmonisch” am 14.11.2015 in Nürnberg

Es ist nun zwar schon eine ganze Weile her, seitdem wir “Stummfilm Philharmonisch” rezensiert haben, aber dennoch möchte ich ein paar meiner Gedanken dazu noch zum Besten geben.

Ich für meinen Teil war nun mittlerweile bei jeder Produktion der Reihe “Stummfilm Philharmonisch” zu Besuch im Opernhaus Nürnberg und von der Faszination, die mich beim ersten Besuch packte, ist nicht ein Stück verloren gegangen. Die Vorfreude auf eine neue “Folge” der Reihe erwischt mich immer dann, wenn ich es auf dem Spielplan sehe und mich dann um Karten für eine Rezension kümmere.

Es ist jedes Mal etwas Besonderes, wenn man sich in den Zuschauersaal begibt, seinen Platz einnimmt und sich dann einfach nur treiben läßt. Es hat etwas von dem Flair der alten Lichtspielhäuser, die Livemusik und der Film auf der Leinwand. Aber auch das Foyer und das Gebäude an sich. Ganz nüchtern betrachtet geht man zu einem Kinoabend – aber es ist nicht dieses Irgendwas-Plex, das mit überdimensionalen Sälen mit überlauten Dolby / 3D / xD Sound wirbt. Nein, es ist einfach nur ein Lichtspielhaus, für diesen einen Abend – genaugenommen sogar nur für ein paar Stunden und das allein macht es schon sehenswert.

CHARLIE CHAPLIN:
JEDER TAG,
AN DEM DU NICHT LÄCHELST,
IST EIN VERLORENER TAG.

Dieser Abend war garantiert nicht verloren.

Quelle: Alexander Brock

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