Vorankündigung „Addams Family“ in München: Die spookigste Fernsehfamilie erobert die Musicalwelt

Es ist die wohl eingängigste Melodie der Fernsehwelt: das Lied der Addams Family. Kaum beginnen die Klänge, sitzt man schon fingerschnippend da und kann sich nicht mehr bremsen. Und nun kommt diese Melodie mit dazugehörender Familie wieder nach Deutschland.

Seit 2009 geistern die Addams in der Musicalwelt umher. Geboren wurden sie in Chicago, dann zogen sie an den Broadway, wo sie mehr als 700 Mal im En-Suite-Betrieb aufgeführt wurden. Die deutschsprachige Uraufführung fand im Jahr 2014 im Zeltpalast in Merzig statt. Danach wurde das Musical in Bremen und zahlreichen weiteren Ländern auf der Welt aufgeführt, darunter Australien und Russland.

Inhalt:
Die Addams residieren in einer verfallenen Villa mitten im Central Park. Dass es in ihrer Villa spukt, ist logisch. Mutter Morticia (edel und unterkühlt) regiert ihre Familie mit eiserner Hand, unterstützt von ihrem Gatten, dem heißblütigen Gomez. Soweit so spukig, doch erlebt Gomez den Alptraum aller Väter: seine Tochter hat sich verliebt. Die selbsternannte Prinzessin der Finsternis hat sich in einen Normalo verliebt! Wednesday beschwört ihre Vater, der Mutter nichts davon zu sagen, doch ist Gomez seiner Morticia bis zum Tode (und darüber hinaus) ergeben und so kann er vor seiner geliebten Frau kein Geheimnis haben. Es kommt wie es kommen muss, die Familie möchte die Schwiegertochter kennenlernen… und so nimmt das gruselige Chaos seinen Lauf.

Vom 14.03.2017 bis zum 26.03.2017 gastiert das Stück mit hochkarätiger Besetzung im Deutschen Theater München.

Besetzung:
Uwe Kröger: Gomez Addams
Edda Petri: Morticia Addams
Oliver Mülich: Onkel Fester
April Hailer: Alice
Petra Lamy: Grandma
Noah Walczuch: Pugsley Addams
Gerhard Karzel: Lurch
Marianne Curn: Wenesday Addams
Andreas Zaron: Mal Beineke
Benedikt Ivo: Lucas Beineke
Timo Radünz: Dance Captain
Ensemble: Monika-Julia Freeman, Henriette Schreiner, Janina Moser, Maja Sikora, Philipp Andreas Sievers, Marc Schlapp, Alexander Leder, Matthias Knaab

Seien wir also gespannt auf „Cary Grant auf Ecstasy“, wie Uwe Kröger seine Rolle so liebevoll beschrieb.

Quelle: Christine

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