Wiederaufnahme der „Zauberflöte“ mit Alpenpanorama – ab 24. November 2017 im Opernhaus Nürnberg

Ab Freitag, 24. November 2017 (19:30 Uhr) ist wieder Laura Scozzis Inszenierung von Mozarts Oper „Die Zauberflöte“ im Opernhaus zu sehen. Die erfolgreiche Karriere der Regisseurin und Choreographin Laura Scozzi ist eng verbunden mit der Intendanz Peter Theilers in Nürnberg, ihre frechen und doppelbödigen Produktionen wie „Benvenuto Cellini“, „Il Viaggio a Reims“ oder „Die Italienerin in Algier“ erlangten hier beim Publikum schnell Kultstatus. Die bei der Premiere noch umstrittene, später umso begeisterter gefeierte „Zauberflöte“, die als Koproduktion mit der Opéra National de Bordeaux auch in Frankreich mit großem Erfolg gezeigt wurde, war bereits 40 mal im Nürnberger Opernhaus zu sehen und wird am 23. Januar 2018 mit der 50. auch ihre (vorläufig) letzte Vorstellung geben.

Mittels Flugwerk und Unterbühnenmaschinerie setzen Laura Scozzi und ihre Bühnenbildnerin Natacha Le Guen de Kerneizon in bester Barocktheatertradition Himmel und Hölle in Bewegung. Und wie ein roter Faden zieht sich auch durch diese witzige und rasante Scozzi-Inszenierung im alpenländischen Skigebiet die Frage nach dem Kampf der Geschlechter. Dabei ist das Staatstheater in bester Mozart-Besetzung zu erleben, u.a. mit Alexey Birkus als Sarastro (alternierend: Guido Jentjens), Martin Platz als Tamino, Pauline Rinvet als Königin der Nacht (als Gast), Ina Yoshikawa als Pamina (alternierend: Michaela Maria Mayer), Isabel Blechschmidt (1.Dame), Irina Maltseva (2. Dame), Ida Aldrian (3. Dame), Levent Bakirci als Papageno und Theresa Steinbach als Papagena. Die Musikalische Leitung der Wiederaufnahme liegt in den Händen des 1. Kapellmeisters Guido Johannes Rumstadt, es spielt die Staatsphilharmonie Nürnberg.

Karten für die Vorstellungen von „Die Zauberflöte“ ab dem 24.11.2017 sind über die neue Tickethotline Tel. 0180 – 1 – 344-276 (Festnetz 3,9 ct/Min, Mobil bis zu 42 ct/Min) oder die Homepage des Staatstheaters erhältlich: www.staatstheater.nuernberg.de

Quelle: Staatstheater Nürnberg


  • © Ludwig Olah

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