Was ist … Hamburger Horrortheater ?

Das „Hamburger Horrortheater“ wurde 2011 als „Kölner Horror-Theater“ gegründet und kann seitdem auf eine Fülle von Produktionen zurückblicken.

(c) Hamburger Horrortheater

Den Auftakt machte die Reihe „Das Kabinett des Doktor Tumblety“, die bis 2015 gespielt wurde. Die Stücke dieser Reihe folgten der Tradition des französischen Horrortheaters „Grand Guignol“.

Mit einer Melange aus Spielszenen, Monologen, vorgefertigten Ton-Aufnahmen und gelesenen Texten gelingt es dem „Hamburger Horrortheater“ die mannigfaltigen Facetten der Gattung „Horrortheater“ auf der Bühne dem interessierten Publikum näherzubringen.

Durch die Vielfalt der Themen wie zum Beispiel Viktorianische Schauergeschichten, die Literatur der Belle Époque, Spätmittelalterliche Dramen, Legenden des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges und russische Märchen ist mit Sicherheit für Jeden etwas dabei. Diese Themen begleiten die Produktionen des „Hamburger Horrortheaters“ schon seit den ersten Stücken und werden auch in Zukunft fester Bestandteil bleiben.

Von 2013 bis 2014 gab es eine Tournee quer durch Deutschland. Aus dieser Tournee heraus ergaben sich Kooperationen mit Theatern und Einrichtungen in Aachen. Auch Radiohörspiele entstanden in dieser Zeit.
Schließlich ließ sich das Horrortheater Ende 2014 in Hamburg nieder, ohne jedoch Gastauftritte mit Lesungen klassischer Schauerliteratur in Aachen, Berlin oder Köln aufzugeben.

Auch Zusammenarbeit mit Jugendeinrichtungen wie Horrortheaterkurse stehen auf dem Programm.

Ab 2015 wurden ernsthafte Schauerdramen mit ins Programm aufgenommen. Den Auftakt machte dabei „Die Tochter des Fantômas“. Als Basis dafür dienten die französischen Horror-Romanen der vorletzten Jahrhundertwende.

Nach diesem abendfüllenden Thriller folgte 2016 „Prometheus“, 2017 kam „Die Geheimnisse des Phantom der Oper“ dazu, gefolgt von „Draculas Gast“ und dem Kurzfilm „Poe im Urbanen“.

2018 wurde dann das weltweit einzigartige Projekt „Hamburger Horrorslam“ ins Leben gerufen.

Das „Hamburger Horrortheater“ ist also umtriebig und man darf in Zukunft bestimmt noch weitere Projekte erwarten.

Die Webseite unter www.horror-hamburg.de liefert noch weitere Informationen, wie Fotos, Audioausschnitte und natürlich auch die Termine.

Quelle: Redaktion Buehnennetzwerk.de

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